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Der Islam gehört zu Deutschland . . . oder nicht?

Der Islam gehört zu Deutschland . . . oder nicht?
Der Islam gehört zu Deutschland . . . oder nicht?
© Raimond Spekking - wikipedia.com

Bald fünf Millionen Muslime leben in Deutschland. Sie leben in diesem Land und doch bleiben ihre Religion und Kultur uns oft noch fremd. Den Populisten dient der Islam als Feindbild, das vermeintlich christliche Abendland scheint bedroht.

Höchste Zeit, sich mit dem Islam auseinander zu setzen ... und auch über die eigene (Leit-)Kultur nachzudenken.

Am Vorabend des nationalen Gedenktages 3. Oktober, dem „Tag der Deutschen Einheit“, fragen wir nach Identität, Integration und Leitkultur. Nicht nur in diesen Wochen des Wahlkampfes in Hessen und Bayern gibt es ebenso heftige wie leidenschaftliche Debatten: Verliert Deutschland seine Identität? Droht eine Überfremdung? Was macht überhaupt Identität aus? Gibt es Identität nicht immer nur im Plural ... denn: Wir sind Viele? Wie aber kann Integration gelingen? Welche Anforderungen gibt es an Menschen, die in Deutschland leben wollen? Wie stehen die Kirchen zu anderen Religionen und welchen Beitrag leisten sie zur Integration?

Diese und andere Fragen werden am 2. Oktober 2018 im Katholischen Gemeindezentrum in Neu-Anspach Thema sein. Der dritte Abend der aktuellen Veranstaltungsreihe der Katholischen Erwachsenenbildung - Bildungswerk Hochtaunus (KEB) will informieren und zum Gespräch einladen, um so beizutragen die Zukunft zu gestalten und in Deutschland und Europa den Frieden auch auf Zukunft zu erhalten.

Weitere Informationen hier.